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	<title>RAUM &#38; MENSCH</title>
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	<description>Zeitschrift für Leben</description>
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		<title>Individuelles Gestalten von Wohnräumen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 20:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 12.10.10  -  18.12.10. ] In diesem Kurs lernen Sie Ihren eigenen Wohnstil kennen und in die Tat umsetzen. Dazu werden wir gemeinsam die verschiedenen Vorgehensweisen kennen lernen, unsere eigene Wahrnehmung schulen und mit Formen, Farben und Materialien experimentieren. Keine Vorkenntnisse notwendig.

Kursdaten:
K1 abends 18.30-21.00: 12./19./26.10.2010; 9./16./23.11.2010; 2./9./16.12.2010
K2 samstags 14.00-17.00: 16./23./30.10.2010; 13./20./27.11.2010; 4./11./18.12.2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Kurs lernen Sie Ihren eigenen Wohnstil kennen und in die Tat umsetzen. Dazu werden wir gemeinsam die verschiedenen Vorgehensweisen kennen lernen, unsere eigene Wahrnehmung schulen und mit Formen, Farben und Materialien experimentieren. Keine Vorkenntnisse notwendig.</p>
<p>Kursdaten:<br />
K1 abends 18.30-21.00: 12./19./26.10.2010; 9./16./23.11.2010; 2./9./16.12.2010<br />
K2 samstags 14.00-17.00: 16./23./30.10.2010; 13./20./27.11.2010; 4./11./18.12.2010</p>
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		<title>Räume machen Menschen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 14:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 20.05.11  -  31.08.12. ] Wissenschaftliche und erkenntnistheoretische Grundlagen zur Wahrnehmung, Orientierung und Verhalten des Menschen in Bezug auf seinen Lebensraum, praxisnah und selbsterfahrungsorientiert. Erwerb von Analyse-, Beratungs- und Coachingkompetenz im Beziehungsfeld des Menschen mit seinem Lebensraum, Erweiterung beruflicher Einsatzmöglichkeiten in allen Berufen der räumlichen Gestaltung sowie für Coaching und Therapie.
8 Seminare, 2 Exkursionen, Supervision, Peergroup, Praxisarbeit. Ort: Zell am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliche und erkenntnistheoretische Grundlagen zur Wahrnehmung, Orientierung und Verhalten des Menschen in Bezug auf seinen Lebensraum, praxisnah und selbsterfahrungsorientiert. Erwerb von Analyse-, Beratungs- und Coachingkompetenz im Beziehungsfeld des Menschen mit seinem Lebensraum, Erweiterung beruflicher Einsatzmöglichkeiten in allen Berufen der räumlichen Gestaltung sowie für Coaching und Therapie.<br />
8 Seminare, 2 Exkursionen, Supervision, Peergroup, Praxisarbeit. Ort: Zell am Moos/A</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchrezensionen Ausgabe 09</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 08:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-09]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[




Veronika Lenze, Klaus Th. Luig, Kristin Köhler

Häuser mit Zukunft
Variable Grundrisse für flexible Wohnformen

Wie gefällt Ihnen die Vorstellung, ein Haus zu bewohnen, das sich problemlos mit Ihnen weiterentwickelt und sich veränderten Lebensbedingungen anpasst? Dieses Buch stellt 25 ausgewählte Wohnbauprojekte vor, bei denen bedarfsorientierte Umgestaltungen direkt in der Planungsphase vorausschauend mitbedacht worden sind. Grundrissorganisation, Wahl der Konstruktion, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="Lauftext" style="width: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr valign="top">
<td><a rel="attachment wp-att-1990" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1990"><img class="alignnone size-full wp-image-1990" title="9_Haeuser_mit_Zukunft" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/09/9_Haeuser_mit_Zukunft.jpg" alt="9_Haeuser_mit_Zukunft" width="100" height="130" /></a></td>
<td class="Lauftext">
<p class="Medium"><em>Veronika Lenze, Klaus Th. Luig, Kristin Köhler<br />
</em></p>
<p class="Medium"><span class="Titel">Häuser mit Zukunft<br />
<span class="Medium">Variable Grundrisse für flexible Wohnformen</span><br />
</span></p>
<p>Wie gefällt Ihnen die Vorstellung, ein Haus zu bewohnen, das sich problemlos mit Ihnen weiterentwickelt und sich veränderten Lebensbedingungen anpasst? Dieses Buch stellt 25 ausgewählte Wohnbauprojekte vor, bei denen bedarfsorientierte Umgestaltungen direkt in der Planungsphase vorausschauend mitbedacht worden sind. Grundrissorganisation, Wahl der Konstruktion, der Materialien oder des Ortes ermöglichen es, auf familiäre, private oder berufliche Veränderungen der Bewohner schnell und einfach zu reagieren. Der reich illustrierte Band bietet sowohl Architekten wie auch Bauherren eine wertvolle Orientierungshilfe für die vielfältigen Möglichkeiten einer flexiblen Planung.</p>
<p>2010. DVA. 160 Seiten mit 200 Farbabbildungen und 75 Grundrissen. ISBN 978-3-421-03568-4.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1991" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1991"><img class="alignnone size-full wp-image-1991" title="9_standards_der_zukunft" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/09/9_standards_der_zukunft.jpg" alt="9_standards_der_zukunft" width="100" height="137" /></a></td>
<td>
<p class="Medium"><em>Roland Burgard (Hrsg.)<br />
</em></p>
<p><span class="Titel">Standards der Zukunft<br />
Wohnbau neu gedacht<br />
</span></p>
<p>Die tief greifenden Veränderungen in unserer Gesellschaft &#8211; neues Rollenverständnis der Frau, geänderte Haushaltsstrukturen und ein wachsendes Komfortbedürfnis &#8211; beeinflussen auch den Wohnungsbau, und die zu erwartenden demografischen, ökologischen und makroökonomischen Umwälzungen werden diesen Veränderungsdruck noch verstärken. Wie kann man sich im Wohnungswesen auf die kommenden Herausforderungen vorbereiten? Mit fundierten Beiträgen von 22 Autoren gibt das Buch einen umfassenden Überblick über die Zukunftsthemen in der europäischen Forschungslandschaft und zeigt anhand ausgewählter Beispiele Ansätze, Methoden und Techniken auf, die bei Wohnungsbauexperimenten zum Einsatz kommen können.  Es werden zukunftsweisende Innovationen und neue Perspektiven vermittelt mit Hinweisen zur konkreten Umsetzung in Bau und Technik. Äusserst informativ!</p>
<p>2010. Springer-Verlag. 233 Seiten mit zahlreichen Fotos und Abbildungen. ISBN 978-3-211-74813-8.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1992" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1992"><img class="alignnone size-full wp-image-1992" title="9_energetische_raumgestaltung" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/09/9_energetische_raumgestaltung.jpg" alt="9_energetische_raumgestaltung" width="100" height="140" /></a></td>
<td><em><span class="Medium">Harald Jordan<br />
</span></em><span class="Titel">Energetische Raumgestaltung<br />
</span></p>
<p class="Medium">Ein praktisches Handbuch zum spirituellen Planen, Bauen und Wohnen</p>
<p><span class="Medium"> </span>Harald Jordan, geb. 1935, ist kein Unbekannter, hat er doch schon vier Bücher zum Thema Geomantie geschrieben. Nun liegt das mit Spannung erwartete fünfte Werk vor. Der Autor ist gelernter Maurer und seit 40 Jahren selbstständig als Dipl.-Ingenieur für Statik und vereidigter Sachverständiger. Er hat einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Oldenburg. Harald Jordan ist Gründer des Instituts für Transformierende Baukunst, ELIKON, und leitet Seminare. Der Autor lebt und arbeitet in Worpswede und Griechenland. Sein neustes Werk befasst sich mit der energetischen Raumgestaltung. Raum und persönliche Entfaltung, Raum- und Lebensgestaltung sind eng miteinander verknüpft. So wie der Mensch zuerst körperlich, seelisch und geistig, dann sozial und im Beruf wächst, lässt sich auch die Wohnumgebung als äussere Erscheinungsform des eigenen Werdens begreifen. Zu den einzelnen äusseren Schritten des Bauens und Gestaltens werden die jeweiligen energetischen und feinstofflichen Entsprechungen herausgearbeitet. Durch die Gestalt des Menschen und seine Bewegungen wird verdeutlicht, wie Möbel, Treppe und Wand energetisch wirken und wie sie zu konstruieren sind.<br />
Besonders interessant erscheint das Kapitel «Spirituelle Bau- und Wohnbegleitung». Letztlich geht es um die innere Architektur des Menschen oder eines Paares, die Bewusstheit bedarf. Genau darin besteht die Aufgabe des spirituellen Baubegleiters. Bauen als Erkenntnisweg? Durch den Bauprozess erkennen, welches Lebensziel wir als Individuum oder Paar haben, ist die Herausforderung. Die spirituelle Baubegleitung vereint das Baugeschehen mit dem Wachstum und Lebensziel der Bauenden.<br />
Ein praktisches Handbuch zur energetischen Raumgestaltung und ein Buch für alle, die ihr Haus, ihre Wohnung bewusst und ihren wahren Bedürfnissen entsprechend gestalten wollen. Bereits der Philosoph Martin Heidegger bemerkte: «Wohnen will gelernt sein.»</p>
<p>2010. AT-Verlag. 304 Seiten. ISBN 978-3-03800-491-2.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1993" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1993"><img class="alignnone size-full wp-image-1993" title="9_gruene_haeuser" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/09/9_gruene_haeuser.jpg" alt="9_gruene_haeuser" width="100" height="132" /></a></td>
<td><em><span class="Medium">Manfred Hegger, Isabelle Schäfer<br />
</span></em><span class="Titel">Grüne Häuser<br />
<span class="Medium">Einfamilienhäuser &#8211; nachhaltig, ökologisch, energieeffizient</span></span><span class="Medium"><br />
</span>„Die wichtigste Aufgabe, die Architekten und Ingenieure in Zukunft zu lösen haben, ist, nachhaltige Gebäude atemberaubend attraktiv und aufregend zu machen.“ Wer hier sich und seine Kollegen in die Pflicht nimmt, ist nicht irgendwer, sondern Werner Sobek, seines Zeichens Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Und zugleich Wegbereiter der Entwicklung, denn schliesslich setzte der Stuttgarter Architekt schon im Jahr 2000 mit seinem automatisierten Glaskubus Massstäbe für das nachhaltige Bauen.<br />
Mit Manfred Hegger und Isabell Schäfer haben sich zwei andere Experten des nachhaltigen Bauens an die Aufgabe gemacht, eine Dokumentation zu Einfamilienhäusern zusammenzustellen, die Sobeks Forderung gerecht werden. In ihrem Buch stellen sie eine grosse Bandbreite von ästhetisch anspruchsvollen Einfamilienhäusern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – und weisen nach, dass gute, anspruchsvolle Architektur und ökologisch-energieeffizientes Denken längst kein Gegensatzpaar mehr darstellen. Eine ausführliche Einleitung sowie Interviews mit renommierten Planern komplettieren das Buch zum neuen Standardwerk für nachhaltiges und energieeffizientes Bauen im Einfamilienhausbereich. Unentbehrlich für alle, die sich jetzt schon ein Stück Zukunft ins Haus holen wollen!</p>
<p>2009. Callwey. 160 Seiten mit 185 Farbfotos sowie 156 Plänen und Zeichnungen. ISBN 978-3-7667-1809-9.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1994" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1994"><img class="alignnone size-full wp-image-1994" title="9_europaeischesFS" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/09/9_europaeischesFS.jpg" alt="9_europaeischesFS" width="100" height="142" /></a></td>
<td><span class="Medium"><em>Irmgard Brottrager<br />
</em></span><span class="Titel">Europäisches Fengshui</span><br />
<span class="Medium">Das westliche Equivalent zum chinesischen Fengshui<br />
</span>Die aus Graz stammende Architektin und Fachredakteurin legt hier ihr Erstlingswerk vor. Auf der Rückseite des Buches ist zu lesen: «Der grosse Vorteil dieser Fengshui-Methode ist ihre Nachvollziehbarkeit, es wird kein blindes Vertrauen vorausgesetzt. Es ist kein fremdes System aus Fernost, sondern basiert auf unserem angestammten, überlieferten Wissen über die Zusammenhänge zwischen Mensch und Raum.» Soweit, so gut.Genau hier hat der Rezensent ein bisschen Mühe. Die Autorin geht von den vier Elementen, acht Jahreszeiten und Himmelsrichtungen aus. Wie im chinesischen Feng Shui entwickelt sie eine Typologie nach den acht Himmelsrichtungen. Gerade hier wird die Nachvollziehbarkeit etwas überstrapaziert. Beispiel: Der Süden wird in der östlichen wie auch westlichen Tradition dem Element «Feuer» zugeordnet. Die Farbentsprechungen sind in beiden Systemen Rottöne. Die Autorin stellt den Süden mit dem Element Luft sowie den Farben Weiss/Türkis in Beziehung. Der Osten wird dem Wasser, der Westen dem Feuer zugeordnet. So geht es durch alle acht Richtungen weiter. Somit entspricht es nicht überliefertem Wissen, sondern einer Eigeninterpretation. Im Weiteren beschreibt sie Raumfunktion und ihre psychologische Bedeutung, die interessant, teils amüsant sowie auch teils willkürlich und zu absolut sind. Die Autorin führt zum Beispiel aus, dass Wintergärten nur aus repräsentativen Zwecken erstellt werden. Wenn der Wintergarten keinen eindeutigen Zweck habe, so lasse dies auf ein verschrobenes Denken rückschliessen. Wintergärten sind wohl zu teuer, um ihn nicht einem Zweck zuzuführen (z.B. Raumerweiterung, Nutzung der Zwischensaison). Das letzte Kapitel umfasst eine grosse Checkliste bzw. Arbeitsblätter, die der Leser durcharbeiten kann. Es werden hier sehr viele interessante und gute Fragen zu allen Räumen und der Umgebung aufgelistet. Auf eine Diagnose sollte aber eine Therapie folgen. Hier ist dann wieder der Berater gefragt bzw. der Leser wird alleine gelassen. Die Autorin legt primär das Schwergewicht auf der Selbsterkenntnis und -findung (Innenraum), sekundär auf die energetische Verbesserung der räumlichen Situation.<br />
Zusammenfassend vermittelt das Buch einige interessante Denkansätze und Überlegungen, die sich auch gut lesen. Wer sich schon ein bisschen mit der Materie auseinandergesetzt hat, erhält hier einige wertvolle Impulse.</p>
<p>2010. Eigenverlag Edition Gelbhorn. 200 Seiten. ISBN 978-3-200-01922-5.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Westliche Astrologie und Architektur</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 09:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 27.11.10  -  28.11.10. ] Astrologie kann eine grossartige Bereicherung für die Architektur und das Wohnen sein. Sie kann Entscheidungshilfen für ein angemessenes Bauen und Wohnen bieten. Dozent: Stefan Kessler.

Ort: Baden-Baden/D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Astrologie kann eine grossartige Bereicherung für die Architektur und das Wohnen sein. Sie kann Entscheidungshilfen für ein angemessenes Bauen und Wohnen bieten. Dozent: Stefan Kessler.</p>
<p>Ort: Baden-Baden/D</p>
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		<title>Visionäres Wohn- und Lebenskonzept für Jung und Alt</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 01:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-09]]></category>
		<category><![CDATA[ARCHITEKTUR | DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[primer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Visionäres Wohn- und Lebenskonzept für Junge und jung Gebliebene: Dieses Thema beschäftigt mich schon seit meiner Jugendzeit, und als junger Architekt entstanden meine ersten Visionen darüber: Diese Aufzeichnungen und Gespräche waren zwar interessant, doch zu jener Zeit noch nicht gefragt. So wurde mir klar, dass Visionen halt eben visionär sind und [mehr]mit der Umsetzung noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1874" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1874"><img class="alignnone size-full wp-image-1874" title="9_visionaeresbauen" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/09/9_visionaeresbauen.jpg" alt="9_visionaeresbauen" width="520" height="185" /></a></p>
<p class="Medium">Visionäres Wohn- und Lebenskonzept für Junge und jung Gebliebene: Dieses Thema beschäftigt mich schon seit meiner Jugendzeit, und als junger Architekt entstanden meine ersten Visionen darüber: Diese Aufzeichnungen und Gespräche waren zwar interessant, doch zu jener Zeit noch nicht gefragt. So wurde mir klar, dass Visionen halt eben visionär sind und [mehr]mit der Umsetzung noch wenig zu tun haben. Viele meiner damaligen Kollegen lebten in ihrer Studienzeit in Wohngemeinschaften, den so genannten WG&#8217;s, mit einem Zimmer und gemeinsamer Küche als zentraler Treffpunkt für die verschiedensten Anlässe, Feiern, gemeinsame Gespräche etc.</p>
<p class="Lauftext"><em>Thomas Fausch <a href="http://www.visionaeresbauen.ch" target="_blank">(www.visionaeresbauen.ch)</a></em></p>
<p class="Lauftext">Ja, meine Visionen waren zu jenem Zeitpunkt nicht realisierbar, andere Bedürfnisse waren angesagt und mussten zuerst erfahren werden. Wie heisst es so schön: Wenn keine Nachfrage für ein neues Angebot da ist, kann es nicht bestehen. Inzwischen sind Jahre vergangen und es hat sich viel verändert. Die Menschen sind bewusster und differenzierter geworden.</p>
<p class="Lauftext">So veränderte sich die Vision in den folgenden Jahren immer mehr zum Machbaren. Ich erlebte, wie grosse Vorstellungen nun im Einfachen zu finden sind, und konnte die Ideen des gemeinschaftlichen Wohnens von damals zu einem Konzept der Synergie von Jung und Alt für die heutige Zeit zusammenfügen.</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1870"></span></p>
<p><span class="Lauftext"><a rel="attachment wp-att-1869" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1869">» Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></span></p>
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		</item>
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		<title>Ein Energiesparhaus alleine macht nicht glücklich</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 01:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-09]]></category>
		<category><![CDATA[GESUNDHEIT]]></category>
		<category><![CDATA[primer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Geht uns aus der Überbetonung des Energiespargedankens das Gefühl für Harmonie und Wohlbefinden verloren? Ein vielleicht provokanter Beitrag in (Klima-)Krisenzeiten&#8230;[mehr]
Helmuth Seidl (www.lebenundraum.at)
Dem Thema Energiesparen kommt in Zeiten explodierender Energiekosten und globaler Klimaerwärmung immer höhere Bedeutung zu, so dass sich die Entwicklung der diesbezüglichen Technologien auch beschleunigt. Leider gewinnt man aber auch den Eindruck, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1943" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1943"><img class="alignnone size-full wp-image-1943" title="9_minergiehaus_seidl" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/09/9_minergiehaus_seidl.jpg" alt="9_minergiehaus_seidl" width="520" height="186" /></a></p>
<p class="Medium">Geht uns aus der Überbetonung des Energiespargedankens das Gefühl für Harmonie und Wohlbefinden verloren? Ein vielleicht provokanter Beitrag in (Klima-)Krisenzeiten&#8230;[mehr]</p>
<p class="Lauftext"><em>Helmuth Seidl <a href="http://www.lebenundraum.at" target="_blank">(www.lebenundraum.at)</a></em></p>
<p class="Lauftext">Dem Thema Energiesparen kommt in Zeiten explodierender Energiekosten und globaler Klimaerwärmung immer höhere Bedeutung zu, so dass sich die Entwicklung der diesbezüglichen Technologien auch beschleunigt. Leider gewinnt man aber auch den Eindruck, dass die Technik und die technischen Lösungen allzu sehr in den Vordergrund rücken und die Bedürfnisse der Menschen nach Wohnlichkeit, Behaglichkeit und Wohlgefühl nachrangig behandelt werden.  Diese Technologie-Orientiertheit führt dazu, dass die Menschen beim Hausbau sehr viel Zeit, Geld und Energie dafür aufwenden, die neusten und ausgeklügeltsten technischen Lösungen umzusetzen.  Sie verwenden aber kaum Zeit und Energie um ihre ureigensten Wohnbedürfnisse zu reflektieren und in ein Wohnkonzept umzusetzen. Heraus kommt ein BUS-System gesteuertes Haus, wo mit einer Fernbedienung alle Funktionen vom Bett aus gesteuert werden können. Ob das behaglich ist, bleibt die Frage?</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1942"></span><a rel="attachment wp-att-1869" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1869">» Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></p>
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		<item>
		<title>Die Pluralisierung von Haushaltsformen und Wohnstilen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 01:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-09]]></category>
		<category><![CDATA[PSYCHOLOGIE | PHILOSOPHIE]]></category>
		<category><![CDATA[primer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Sinus-Milieus© sind das Ergebnis von 30 Jahren sozialwissenschaftlicher Forschung. Sie sind ein Abbild der gesellschaftlichen Strukturen und ihrer Veränderung. Es ist ein hervorragendes Instrument für das strategische Marketing, für Media und Kommunikation.  Auch die Bau- und Wohnungswirtschaft bedient sich je länger desto mehr der Psychogramme [mehr]der Milieus: Bereits einige Promotoren bestimmen ihre Zielgruppen nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1897" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1897"><img class="alignnone size-full wp-image-1897" title="9_sinus" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/09/9_sinus.jpg" alt="9_sinus" width="520" height="187" /></a></p>
<p class="Medium">Die Sinus-Milieus© sind das Ergebnis von 30 Jahren sozialwissenschaftlicher Forschung. Sie sind ein Abbild der gesellschaftlichen Strukturen und ihrer Veränderung. Es ist ein hervorragendes Instrument für das strategische Marketing, für Media und Kommunikation.  Auch die Bau- und Wohnungswirtschaft bedient sich je länger desto mehr der Psychogramme [mehr]der Milieus: Bereits einige Promotoren bestimmen ihre Zielgruppen nach dem Sinus-Milieu und bauen die Häuser und Wohnungen nach der deren Vorstellungen und Geschmack. Was steckt eigentlich hinter diesen Milieus?</p>
<p class="Lauftext"><em>Stefan Kessler <a href="http://www.raumundmensch.ch" target="_blank">(www.raumundmensch.ch)</a></em></p>
<p class="Lauftext">Die Hintergrundidee des Sinus-Milieus© stammt ursprünglich vom französischen Soziologen und Ethnologen Emile Durkheim (1858–1917). Das Modell ist aber vom Heidelberger Institut Sinus Sociovision entwickelt und auch geschützt worden. Man gruppiert Menschen, die sich in ihrer grundsätzlichen Lebensauffassung (Wertorientierung und Alltagseinstellung) und Lebensweise (Lebensstil und Geschmack) ähneln. Man bildet also Gruppen Gleichgesinnter. Da heute ein ständiger Wertewandel im Gange ist, verschieben sich die Grenzen der Milieus permanent, was eine kontinuierliche Forschung erforderlich macht. Die Sinus-Milieus© werden in einer Matrix (Modell) dargestellt, die zwei Dimensionen enthält: links (vertikal) die soziale Schichtzugehörigkeit (Einkommen, Bildung, Beruf) und rechts (horizontal) die Grundorientierung (Lebensstil, -ziele, Alltagsbewusstsein).</p>
<p><span class="Lauftext"><span id="more-1896"></span></span><a class="Lauftext" rel="attachment wp-att-1869" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1869">» Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></p>
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		<title>Minergie &#8211; heisst das auch gesundes Wohnen?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 01:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-09]]></category>
		<category><![CDATA[GESUNDHEIT]]></category>

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		<description><![CDATA[
Minergie ist im Vormarsch – Energiesparen ist zum Thema geworden – auch wenn kluge Köpfe weniger an die Umwelt denken als an Ihren Geldbeutel und an den Wiederverkaufswert ihrer Immobilie. Diese Leute können richtig liegen denn: 1. Das Erdöl geht zur Neige; 2. Energie wird teurer werden; 3. Nachträglich lässt sich Wohnraum nur sehr teuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1938" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1938"><img class="alignnone size-full wp-image-1938" title="9_minergie" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/09/9_minergie.jpg" alt="9_minergie" width="520" height="186" /></a></p>
<p class="Medium">Minergie ist im Vormarsch – Energiesparen ist zum Thema geworden – auch wenn kluge Köpfe weniger an die Umwelt denken als an Ihren Geldbeutel und an den Wiederverkaufswert ihrer Immobilie. Diese Leute können richtig liegen denn: 1. Das Erdöl geht zur Neige; 2. Energie wird teurer werden; 3. Nachträglich lässt sich Wohnraum nur sehr teuer [mehr]isolieren, also besser gleich richtig iso­lieren.</p>
<p class="Lauftext"><em>Sigrid Mönkeberg <a href="http://www.moenkeberg.ch" target="_blank">(www.moenkeberg.ch)</a></em></p>
<p class="Lauftext">Bedeutet Minergie denn auch<strong> </strong>ökologisch? Minergie ist ein Label, dass einem Gebäude verliehen wird, wenn es nachweislich eine Reihe von Kriterien erfüllt. Dazu gehören besonders auch Anforderungen an die Isolation der Gebäu­dehülle. Die dicke Jacke fürs Haus ist die erste wichtige Massnahme zur Energieeinsparung. Verlangt wird eine zusätzliche Reduktion von 20% der Heizenergie gegenüber der gesetzlich Vorgabe. Ein anderes Kriterium für Minergie ist die Gebäudedichtigkeit. Grosse Isolationsmassnahmen sind nutzlos und Verschwendung, wenn es durch die Ritzen zieht. Bei der Zertifizierung wird auch geprüft, ob andere potentielle Energielöcher, besonders Fens­ter, Türen, Böden und Decken, den Vorgaben der Kriterien entsprechen. Das Minergie-Label ist ein Garant dafür, dass mit vernünftigen Mitteln Energieeinsparungen im gesamten Gebäude zu günstigen Preisen realisiert werden, und verhindert, dass einseitige In­vestitionen zum Beispiel in die Gebäudeisolation dem Bauherrn &#8230;</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1937"></span><a rel="attachment wp-att-1869" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1869">» Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></p>
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		<title>Lebensgrundlage Wasser: ein beispielhaftes Projekt in Bali</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 01:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[REISEN | LÄNDER | NATUR]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wasser ist unsere Lebensgrundlage und somit die wichtigste Ressource: ohne Wasser keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen. In früheren Zeiten wurden Nutzungen dem Wasserangebot angepasst. Siedlungen entstanden dort, wo es Wasser gab, nämlich an Quellen, Flüssen oder Seeufern. Der Zugang zu sauberem Wasser zur Befriedigung der [mehr]elementarsten Bedürfnisse ist ein unabdingbares Menschenrecht und somit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1933" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1933"><img class="alignnone size-full wp-image-1933" title="9_baliwasser" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/09/9_baliwasser.jpg" alt="9_baliwasser" width="520" height="186" /></a></p>
<p class="Medium">Wasser ist unsere Lebensgrundlage und somit die wichtigste Ressource: ohne Wasser keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen. In früheren Zeiten wurden Nutzungen dem Wasserangebot angepasst. Siedlungen entstanden dort, wo es Wasser gab, nämlich an Quellen, Flüssen oder Seeufern. Der Zugang zu sauberem Wasser zur Befriedigung der [mehr]elementarsten Bedürfnisse ist ein unabdingbares Menschenrecht und somit ein Grundrecht. Jährlich sterben mehr als 1.8 Millionen Kinder an den Folgen von Wassermangel oder verschmutztem Wasser!</p>
<p class="Lauftext"><em>Interview: Stefan Kessler <a href="http://www.raumundmensch.ch" target="_blank">(www.raumundmensch.ch)</a></em></p>
<p class="Lauftext">Bereits in unserer September-Ausgabe 2009 haben wir uns mit dem Element Wasser beschäftigt. Auf Bali, in der Region Muntigunung (35 Dörfer), haben wir ein Entwicklungsprojekt entdeckt, das es verdient, vorgestellt zu werden. Gerade an diesem Beispiel zeigt es sich sehr deutlich, wie Wasser eine ganze Region verändern kann! Das Projekt befasst sich mit allen Aspekten der Entwicklung: nachhaltige Wasserversorgung, einkommensgenerierende Massnahmen, Ausbildung sowie  Hygiene, Tourismus und Gesundheit. Initiant des Hilfsprojektes ist der ehemalige Schweizer Banker Daniel Elber (Ubud, Bali). Wir sprachen mit seiner Vorstandskollegin und Bali-Kennerin Karin Vogt.</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1932"></span><a rel="attachment wp-att-1869" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1869">» Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></p>
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		<title>Bali &#8211; ein fruchtbarer Boden für persönliches Wachstum</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 01:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-09]]></category>
		<category><![CDATA[REISEN | LÄNDER | NATUR]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jedes Jahr fahre ich mit einer Gruppe von Interessierten für schamanistischen Persönlichkeitsprozess nach Bali. „Warum die weite Reise“, werde ich oft gefragt, „ist es denn nicht möglich, dieses Seminar auch in der Schweiz durchzuführen?“[mehr]
Julia Kümin (www.livingsense.ch)
Natürlich gibt es auch in der Schweiz magische Orte. Viele dieser Orte eignen sich sogar besonders für Persönlichkeitsprozesse, die zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1926" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1926"><img class="alignnone size-full wp-image-1926" title="9_bali_Kuemin" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/09/9_bali_Kuemin.jpg" alt="9_bali_Kuemin" width="520" height="185" /></a></p>
<p class="Medium">Jedes Jahr fahre ich mit einer Gruppe von Interessierten für schamanistischen Persönlichkeitsprozess nach Bali. „Warum die weite Reise“, werde ich oft gefragt, „ist es denn nicht möglich, dieses Seminar auch in der Schweiz durchzuführen?“[mehr]</p>
<p class="Lauftext"><em>Julia Kümin <a href="http://www.livingsense.ch" target="_blank">(www.livingsense.ch)</a></em></p>
<p class="Lauftext">Natürlich gibt es auch in der Schweiz magische Orte. Viele dieser Orte eignen sich sogar besonders für Persönlichkeitsprozesse, die zum Ziel haben, sich mit dem Leben zu verwurzeln und Stabilität für ein weiteres Wachstum zu gewinnen. So hat jedes Land, jeder Boden seine eigene Energie. Bali ist prädestiniert für das Ausheilen seelischer Verletzungen aus diesem – und vielleicht auch aus früheren Leben. Alte Muster und Prägungen können sich so auflösen, und ein Ausstieg aus dem Hamsterrad der individuellen, repetitiven Lebensdramen wird möglich. Auch Rituale des Loslassens und des Neuanfangs lassen sich in Bali besonders gut initialisieren. Eine Teilnehmerin sagte einmal zu mir:“Es ist auf dieser Insel so, als ob man den Samen des persönlichen Wachstums in einen Boden setzt, der durchdrungen ist von Lebensdünger. Man fühlt sich hier wie neu geboren“. Vielleicht liegt es daran, dass die Insel der Götter und Dämonen mit den Ying- und Yang-Energien tatsächlich im Gleichgewicht ist. Es ist eine besondere Haltung der Bedingungslosigkeit, der Gleichwertigkeit, welche diese Insel durchdringt. Die Erkenntnis, dass Schmerz, Angst, Hass und Leid nicht mit ebensolchen Gefühlen geheilt werden können und sich nur durch Achtsamkeit, Zuwendung und Vergebung aufzulösen vermögen, ist in Bali allgegenwärtig. Alles hat seinen Platz und darf&#8230;</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1925"></span><a rel="attachment wp-att-1869" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1869">» Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></p>
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