<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>RAUM &#38; MENSCH</title>
	<atom:link href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.raum-und-mensch.ch/wp</link>
	<description>Zeitschrift für Leben</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Jul 2010 10:18:30 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>&#8220;Der Raum als Co-Trainer&#8221;</title>
		<link>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1858</link>
		<comments>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1858#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1858</guid>
		<description><![CDATA[[ 24.10.10  -  26.10.10. ] Der Raum dirigiert das Lernverhalten. Sie erfahren, wie sich uns Raum in seinen Qualitäten zeigt und wie Sie sich den Raum für Ihr Seminarsetting zu Nutze machen können. Wie und mit welchen Instrumenten können Sie den Raum so anpassen, dass er genau die Wirkung ausstrahlt, die Sie benötigen?
Fortbildung für Trainer und Lehrende mit Architekt Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Raum dirigiert das Lernverhalten. Sie erfahren, wie sich uns Raum in seinen Qualitäten zeigt und wie Sie sich den Raum für Ihr Seminarsetting zu Nutze machen können. Wie und mit welchen Instrumenten können Sie den Raum so anpassen, dass er genau die Wirkung ausstrahlt, die Sie benötigen?<br />
Fortbildung für Trainer und Lehrende mit Architekt Dr. Helmuth Seidl und Mag. Helga Gumplmaier. Info anfordern.</p>
<p>Ort: BIFEB, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung Strobl am Wolfgangsee (A)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?feed=rss2&amp;p=1858</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buchrezensionen Ausgabe 08</title>
		<link>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1812</link>
		<comments>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1812#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 14:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-08]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1812</guid>
		<description><![CDATA[




Petra Neumayer, Roswitha Stark

Medizin zum Aufmalen II
Symbolwelten und Neue Homöopathie

Symbole sind die Sprache des Universums und der Seele. Auf verschiedenste Weise können sie für Heilzwecke auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene eingesetzt werden. Das Buch versteht sich als eigenständiger Ratgeber für alle, die sich für die praktische Anwendung von Symbolen aus unterschiedlichen Symbolwelten interessieren, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="Lauftext" style="width: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr valign="top">
<td><a rel="attachment wp-att-1813" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1813"><img class="alignnone size-full wp-image-1813" title="8_MzAII" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_MzAII.jpg" alt="8_MzAII" width="100" height="149" /></a></td>
<td class="Lauftext">
<p class="Medium"><em>Petra Neumayer, Roswitha Stark<br />
</em></p>
<p class="Medium"><span class="Titel">Medizin zum Aufmalen II<br />
<span class="Medium">Symbolwelten und Neue Homöopathie</span><br />
</span></p>
<p>Symbole sind die Sprache des Universums und der Seele. Auf verschiedenste Weise können sie für Heilzwecke auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene eingesetzt werden. Das Buch versteht sich als eigenständiger Ratgeber für alle, die sich für die praktische Anwendung von Symbolen aus unterschiedlichen Symbolwelten interessieren, wie beispielsweise die Körbler´schen Strichcodes, Heilige Geometrie, Mandalas, Runen oder Engelssymbole. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, wie mithilfe der Symbolarbeit körperliche, geistige und seelische Themen auf energetischer Ebene harmonisiert werden können. Zahlreiche Abbildungen, Fotos, direkt einsetzbare Arbeitshilfen und Testlisten – darunter auch für Bettplatz- und Raumsanierungen – runden den umfassenden Ratgeber ab.</p>
<p>2008. Mankau Verlag. 192 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen. ISBN 978-3-938396-18-6.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1814" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1814"><img class="alignnone size-full wp-image-1814" title="8_MedizinzumAufmalen_Kartenset" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_MedizinzumAufmalen_Kartenset.jpg" alt="8_MedizinzumAufmalen_Kartenset" width="100" height="139" /></a></td>
<td>
<p class="Medium"><em>Petra Neumayer, Roswitha Stark<br />
</em></p>
<p><span class="Titel">Medizin zum Aufmalen (Kartenset)</span><br />
<span class="Medium">64 Symbolkarten<br />
</span></p>
<p>Ergänzend zum obigen Ratgeber erscheint demnächst (August 2010) ein Kartenset mit 64 wichtigen Heilsymbolen aus unterschiedlichen Bereichen: Strichcodes der Neuen Homöopathie, Heilige Geometrie sowie Symbolen aus aller Welt. Die geometrischen Formen der Symbole bieten dem feinstofflichen Feld bildhaft codierte Informationen und liefern heilende Impulse auf körperlicher und emotionaler Ebene. Bestimmte Symbole eignen sich sehr gut auch zur Raumharmonisierung. Mit diesem  Kartenset kann die Kraft der Symbole auf einfache und spielerische Art und Weise genutzt werden.</p>
<p>2010. Mankau Verlag. 64 Karten/8-seitiges Booklet. ISBN 978-3-938396-599.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1815" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1815"><img class="alignnone size-full wp-image-1815" title="8_Kraftfeld" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Kraftfeld.jpg" alt="8_Kraftfeld" width="100" height="143" /></a></td>
<td><em><span class="Medium">Hartwig Fritze<br />
</span></em><span class="Titel">Das Kraftfeld der Symbole</span></p>
<p><span class="Titel"> </span>Materie schwingt, sendet elektromagnetische Wellen aus, was sich mit Wünschelrute oder Pendel feststellen lässt. Dies gilt auch für Gedanken und geistige Konzepte, die in Form von Schriftzeichen oder Symbolen verewigt sind, wie z.B. Firmenlogos, persönliche Handschriften, Runen, Pyramiden, kultische Zeichen, Kornkreise etc. Die von Symbolen ausgehenden Kraftfelder hat der Autor mit Hilfe der Radiästhesie und eines speziellen Verfahrens unter Zuhilfenahme verschiedener Pyramiden erfasst, verstärkt und analysiert. Dieses Verfahren kann vom erfahrenen Radiästheten nachvollzogen werden, so dass er damit eigene Forschungen anstellen und u.a. anhand von Schriftproben sogar Aussagen über Personen und die Harmonie zwischen Paaren machen kann. Das Buch beinhaltet eine Fülle von vielseitigen Themenbereichen, eignet sich allerdings aufgrund des technischen, wenig flüssigen Schreibstils und der für Laien schlecht nachvollziehbaren Austestungen wohl eher für fortgeschrittene Radiästheten.</p>
<p>2003. Omega-Verlag.  208 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. ISBN 978-3-930243-16-7.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1816" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1816"><img class="alignnone size-full wp-image-1816" title="8_Frutiger" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Frutiger.jpg" alt="8_Frutiger" width="100" height="114" /></a></td>
<td><em><span class="Medium">Adrian Frutiger<br />
</span></em><span class="Titel">Symbole<br />
<span class="Medium">Geheimnisvolle Bilder-Schriften, Zeichen, Signale, Labyrinthe, Heraldik</span></span><br />
<span class="Medium"><br />
</span>Der heute über 80jährige Autor ist einer der bedeutendsten Schriftgestalter des 20. Jahrhunderts und gilt als wichigster Schöpfer der Schweizer Typografie. Seit Beginn seines Schaffens fasziniert ihn der Reichtum der von Menschenhand geschaffenen Bild- und Schriftzeichen und deren  offener oder verschlüsselter Symbolgehalt. Der kompakte Bildband mit über 1000 Zeichnungen bietet einen spannenden und übersichtlichen Querschnitt durch die Welt der Zeichen und Symbole aller Kulturen: von den frühesten Bilderschriften der Sumerer im 4. Jahrhundert v.Chr. bis zu den heute gebräuchlichsten Piktogrammen, einschliesslich bekannter Firmenlogos. Ein faszinierendes Werk, das man immer wieder gern zur Hand nimmt – und in dem man jedes Mal wieder etwas Neues entdecken wird.</p>
<p>2008. Haupt Verlag. 200 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. ISBN 978-3-258-07323-1.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1817" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1817"><img class="alignnone size-full wp-image-1817" title="8_Schaerli" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Schaerli.jpg" alt="8_Schaerli" width="100" height="121" /></a></td>
<td><span class="Medium"><em>Otto Schärli<br />
</em></span><span class="Titel">Leib &#8211; Bewegung &#8211; Bau</span><br />
<span class="Medium">Suche nach der Ganzheit des Lebens</span></p>
<p>Dies ist ein Buch, das man nicht mehr aus den Händen gibt! Der Schweizer Otto Schärli (1930−2005) ist einer jener Architekten, die weit über den Kellerrand hinausschauten. Anfangs fragt man sich zu Recht, ob es sich hierbei um eine Biografie oder um ein Sachbuch über Architektur handelt. Es ist beides! Anhand eines eigenen Entwicklungsprozesses stellt er seine Werke und vor allem sein architektonisches Verständnis vor. Grundlage dieses Buches bilden Schärlis umfassende Tagebücher. Sein Leben war eine ständige Suche nach der Ganzheit des Lebens, der Realisierung seiner Vision eines ganzheitlichen Lebens.<br />
Prägend für ihn war seine Lungenkrankheit, die auf seiner Hochzeitsreise ausbrach und aufgrund eines Nahtoderlebnisses eine initiantische Wirkung auf ihn hatte. Lange Zeit verbrachte er in einem Sanatorium in Montana (Wallis). In dieser Zeit las er das Hauptwerk von Jean Gebser, das ihn und sein Denken stark prägte.<br />
Der Autor hat sich mit vielen Themen auseinandergesetzt: dem harmonikalen Bauen, der heiligen Geometrie, Geomantie, Feng Shui, I Ging, Kunst usw. Wichtige persönliche Begegnungen waren für ihn Jean Gebser und Hugo Kükelhaus, die sein Schaffen und Wirken nachhaltig beeinflussten. Dem integralen Ansatz Gebsers gibt er speziell Raum. Schärli war auch Mitglied der Jean Gebser Gesellschaft. Bedeutsam für ihn waren ausserdem die vielen Architekturreisen und die Begegnungen mit andern Kulturen, sei es in Andalusien, Nepal, Tibet oder den USA (Werke von Frank Lloyd Wright). Aber auch die Bekanntschaften mit Marko Pogacnik und Arnold Keyserling beeindruckten ihn.<br />
Wie Spiritualität auch architektonischen umgesetzt werden kann, zeigt er anhand seines Kirchenbau der Dominikanerinnen von Bethanien in St. Niklausen (Kt. Obwalden, Schweiz). Gemäss Schärli hat ein Bau auf die menschlichen Bedürfnisse sowie den konkreten Ort zu antworten. Seine Frage ist auch, ob das Wohnverhalten die Lebens- und Entwicklungsprozesse fördert.<br />
Das Buch endet mit dem Kapitel: Zuletzt wird alles Licht. Otto Schärli starb am 23. Mai 2005, kurz vor seinem 75. Geburtstag.<br />
Wer sich ernsthaft mit Architektur beschäftigt kommt an diesem reichillustrierten Buch, das eine Fülle von Informationen enthält, nicht vorbei.</p>
<p>2005. Oratio-Verlag. 312 Seiten mit zahlreichen Fotos und Skizzen. ISBN 3-7214-0708-3.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1818" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1818"><img class="alignnone size-full wp-image-1818" title="8_Gebser" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Gebser1.jpg" alt="8_Gebser" width="100" height="140" /></a></td>
<td><span class="Medium"><em>Gerhard Wehr<br />
</em></span><span class="Titel">Jean Gebser<br />
</span><span class="Medium">Individuelle Transformation vor dem Horizont eine neuen Bewusstseins<br />
</span></p>
<p>Der Autor, Theologe, Mystik-Forscher und Publizist, ist keine unbekannter, hat er doch bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht, unter anderem Biografien über C.G. Jung, Martin Buber, Rudolf Steiner, Karl-Friedrich Dürkheim u.a..<br />
Die vorliegende, gut recherchierte und umfangreiche Biografie beleuchtet die vielen Facetten Jean Gebsers sowie auch seine Höhen und Tiefen eines bewegten Lebens. Der Verfasser hat jahrelang recherchiert und nach zahlreichen Gesprächen mit Freunden und Zeitzeugen Gebsers die erste umfassende Biografie vorgelegt. Der Leser erfährt nicht nur biografische Informationen, sondern auch in verdichteter Form die wichtigsten Einsichten und Erkenntnisse über die Stufen menschlicher Bewusstseinsentwicklung, über das Werden einer neuen Welt und die Heraufkunft eines neuen Bewusstseins.<br />
Da Gebsers Werk selbst nicht unbedingt leicht lesbar ist, stellt diese Biografie eine hervorragende Einführung dar. Aufschlussreich ist auch Gebsers Umfeld, zum Beispiel der Eranos-Kreis (C.G. Jung, Hans Kayser, Karl-Friedrich Dürkheim, Karl Kerényi, Annemarie Schimmel u.v.a.m.). Wer sich mit Gebsers Werk beschäftigt, kommt um diese Biografie nicht herum!</p>
<p>1996. Verlag Via Nova. ISBN 978-3-928632-26-3. 304 Seiten.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1819" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1819"><img class="alignnone size-full wp-image-1819" title="8_KraftderGrenzen" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_KraftderGrenzen.jpg" alt="8_KraftderGrenzen" width="100" height="86" /></a></td>
<td>
<p class="Medium"><em>György Doczi<br />
</em></p>
<p><span class="Titel">Die Kraft der Grenzen<br />
</span><span class="Medium">Harmonische Proportionen in Natur, Kunst und Architektur<br />
</span></p>
<p>«Wenn wir uns eine Apfelblüte einmal genau anschauen oder eine Seemuschel oder ein schwingendes Pendel, dann entdecken wir eine Perfektion und eine so unglaubliche Ordnung, dass wir plötzlich Ehrfurcht fühlen. Hier offenbart sich etwas, das unendlich viel grösser ist als wir und dennoch Teil von uns; in den Grenzen zeigt sich das Grenzenlose&#8230; In Natur, Kunst und Architektur herrschen Proportionen, deren Harmonie aus der Verbindung von Verschiedenem entsteht. Hier können wir lernen, dass Begrenzung nicht unbedingt restriktiv sein muss, sondern kreativ sein kann.» (aus dem Vorwort). Der Autor – selber Architekt – untersucht in diesem Buch die Grundmuster bildenden Prozesse, die innerhalb bestimmter Grenzen eine unendliche Vielfalt von Formen entstehen lassen. Dabei werden Bereiche zwischen den Grenzen von Wissenschaft, Kunst, Philosophie und Religion tangiert. Ein spannendes Buch zum Thema Proportionen, Goldener Schnitt, Goldene Spirale und deren philosophischen Hintergründe.</p>
<p>6. Aufl. 2005. Engel &amp; Co. 168 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. ISBN 3-927118-12-5.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1820" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1820"><img class="alignnone size-full wp-image-1820" title="8_Radon" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Radon1.jpg" alt="8_Radon" width="100" height="140" /></a></td>
<td><em><span class="Medium">Karl Gertis<br />
</span></em><span class="Titel">Radon in Gebäuden<br />
<span class="Medium">Eine kritische Auswertung vorhandener Literatur</span><br />
</span>Kann Radon – ein natürliches Edelgas – zu einer gefährlichen Strahlenbelastung führen? Radon kommt in unterschiedlicher Konzentration in allen Gebäuden vor. Die vorliegende kritische Zusammenstellung umfangreicher Fachliteratur aus verschiedenen Fachdisziplinen (Strahlenphysik, Bauphysik, Strahlenbiologie, Medizin, Materialkunde und Geologie) hinterfragt die Gefahr von radioaktiven Strahlen für die Bewohner oder Nutzer von Gebäuden. Welche Zusammenhänge bestehen zwischen baulichen und gesundheitlichen Voraussetzungen? Sind bisherige Einschätzungen richtig? Wo sind Kenntnislücken, oder führen unpräzise Einstufungen zu falschen Reaktionen? Die Darlegung der Vorgänge bei der Radonentstehung und beim Radontransport, gepaart mit kritischen Hinweisen auf bestehende Lücken bzw. Unsicherheiten, macht die Lektüre des Buches für Fachleute aus dem Baubereich und angrenzenden Disziplinen interessant.<br />
Das Buch enthält viele Tabellen, Statistiken sowie Grafiken. Das Buch ist für Fachleute aus dem Baubereich und ähnlichen Gebieten interessant, zumal es ein umfassendes Werk zum Thema ist.</p>
<p>2008. Fraunhofer IRB Verlag. 139 Seiten. ISBN 978-3-8167-7369-6.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1821" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1821"><img class="alignnone size-full wp-image-1821" title="8_seipel" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_seipel.jpg" alt="8_seipel" width="100" height="98" /></a></td>
<td><em><span class="Medium">Hedwig Seipel<br />
</span></em><span class="Titel">Der Feng Shui Kompass<span class="Medium"> </span></span><br />
<span class="Medium"><br />
</span>Das vorliegende, achteckige Buch von Hedwig Seipel ist als Set ausgestattet und enthält alles, was man für eine kurze Analyse nach klassischer Feng Shui-Methode benötigt: einen zuverlässigen Kompass und die erforderlichen Auswertungstafeln nebst Einführung in das jeweilige Fachthema. Es werden Themen behandelt wie die Himmelsrichtungen, das Bagua (Lebensbereiche), Yin und Yang, die fünf Wandlungsphasen, die acht Trigramme aus dem I Ging, das magische Quadrat, die persönlichen Himmelsrichtungen (Kua-Zahl) usw.<br />
Für den absoluten Laien ist das Buch vielleicht nicht unbedingt geeignet. Einige Vorkenntnisse sind von Vorteil, da die Themen auf den 63 Seiten nur kurz erläutert werden. Wertvoll sind die entsprechenden Illustrationen. Zusammenfassend ist es ein gelungenes, praktisches kleines Feng Shui-Werk, das auch als Nachschlagewerk dienen kann.</p>
<p>2004. Schirner Verlag. 63 Seiten, Ringheftung. ISBN 3-89767-173-5.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1822" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1822"><img class="alignnone size-full wp-image-1822" title="8_ErkrankungdesRaumes" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_ErkrankungdesRaumes.jpg" alt="8_ErkrankungdesRaumes" width="100" height="145" /></a></td>
<td><span class="Medium"><em>Gemma Koppen, Tanja C. Vollmer<br />
</em></span><span class="Titel">Die Erkrankung des Raumes</span><br />
<span class="Medium">Raumwahrnehmung im Zustand körperlicher Versehrtheit und deren Bedeutung für die Architektur<br />
</span>«Leid ist eine Raumgestalterin mit Berufsverbot. Raumanthropodysmorphie das Stichwort der Neuzeit.» Was haben Narben, Krusten, Doppelmembranen mit Architektur zu tun? Was der Ruf nach Festigkeit, Nützlichkeit und Schönheit unserer gebauten Umwelt mit Psychologie? Und was, wenn morgen der am sichersten geglaubte Raum auch Ihnen keinen Schutz mehr bietet? Tausende Bücher wurden über die Beziehung von Körper und Raum geschrieben, aber keines wagte sich an diese Fragen.<br />
In diesem Buch untersuchen die Psychobiologin Tanja C Vollmer und die Architektin Gemma Koppen eine der wichtigsten und zugleich unberührtesten Beziehungen unserer Zeit: die zu unseren Räumen im Fall des Verlustes unserer körperlichen Gesundheit. Haben wir für diesen Fall Gehäuse, in die wir schlüpfen können? Häuser, die uns mit Leib und Seele neu beheimaten, Krankenhäuser, die unsere Genesung auch psychologisch unterstützen? Bei der Beantwortung dieser Fragen unternehmen die Autorinnen eine spannende und weitreichende Reise durch die Architektur, Psychologie, Biologie, Philosophie und Kunst, bei der sie so spielerisch und unterhaltsam mit den unterschiedlichen Sichtweisen umgehen, dass Ihnen am Ende die komplexe Erkenntnis einer Raumanthropodysmorphie (Verfremdungsprozess in der räumlichen Wahrnehmung) wie Ihre eigene vorkommen wird.</p>
<p>2010. Herbert Utz Verlag. 224 Seiten. ISBN 978-3-8316-0922-2.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1823" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1823"><img class="alignnone size-full wp-image-1823" title="8_HeiligerRaum" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_HeiligerRaum.jpg" alt="8_HeiligerRaum" width="100" height="144" /></a></td>
<td><span class="Medium"><em>Stefan Brönnle<br />
</em></span><span class="Titel">Heiliger Raum<br />
<span class="Medium">Sakrale Architektur und die Schaffung &#8220;Heiliger Räume&#8221; heute</span></span><span class="Medium"><br />
</span>Der Autor, Geomant und Landschaftsökologe, hat bereits einige Bücher zum Thema Geomantie geschrieben. In seinem neusten Buch widmet er sich dem Thema «Heiliger Raum». Kultplätze, Tempel, Kirchen – heilige Räume und sakrale Bauten – begleiten die Menschheit seit ihrem Beginn. Was die Heiligkeit der Räume ausmacht, wie die unterschiedlichen Kulturen ihr Ausdruck verliehen und welcher Techniken sie sich bedienten wird in diesem Buch umfassend und kompetent dargelegt; und es wird beschrieben, wie jeder von uns heute sich ebenfalls einen «heiligen Raum» erschaffen kann. Wir sind immer von umbautem Raum umgeben und jeder Raum hat seine Qualität. Diese führte zur Schaffung sakraler Bauten, zur sakralen Umgebung, zum «Sanktuar». Das Buch sensibilisiert den Leser zu mehr Achtsamkeit gegenüber seiner Umgebung und lädt dazu ein, selbst seinen heiligen, spirituellen Raum zu schaffen. Ein gelungenes Werk über die westliche Geomantie mit vielen wertvollen Hinweisen, Überlegungen und Bezügen, u.a. auch über die Zahlenmystik, heilige Geometrie, christlicher Sakralarchitektur. Noch ansprechender wäre das Buch, wenn die Bilder in Farbe und zum Teil auch grösser wären.</p>
<p>2010. Verlag Neue Erde GmbH. 201 Seiten. ISBN 978-3-89060-544-9.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1824" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1824"><img class="alignnone size-full wp-image-1824" title="8_Vitruv" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Vitruv.jpg" alt="8_Vitruv" width="100" height="146" /></a></td>
<td>
<p class="Medium"><em>Vitruv (Marcus Vitruvius Pollio);<br />
Übersetzung: Franz Reber<br />
</em></p>
<p><span class="Titel">Zehn Bücher über Architektur &#8211; De Architectura Libri decem</span></p>
<p><span class="Medium"> </span>Marcus Vitruvius Pollio (etwa 70 – 10 v.Chr.), ein römischer Militärtechniker und Ingenieur, verfasste mit «De architectura libri decem»  &#8211; «Zehn Bücher über Architektur»  das einzige bis heute erhaltene Werk der antiken Architekturtheorie. Die Bücher sind dem Kaiser Augustus als Dank für dessen Förderung gewidmet. Dieses Werk soll dem Leser einerseits ermöglichen, Bauwerke zu errichten, ihm andererseits auch helfen, sie zu beurteilen und zu bewerten. Die zehn unterschiedlich gewichteten Bücher behandeln die historischen, ästhetischen und technischen Grundlagen der Architektur ebenso wie den Bau von Tempeln und Wohnhäusern sowie den Städtebau. Im neunten und zehnten Buch werden mit der Zeitmessung und dem Bau von Wasserhebemaschinen jedoch auch andere Techniken thematisiert. Die «Zehn Bücher über Architektur»  bieten die erste umfassende Behandlung der antiken Technik (Zeitmessung, Baumaschinen, Wasserräder, Kriegsmaschinen), Architektur und Raumgestaltung. Das vorliegende Buch ist zweisprachig deutsch/lateinisch. Die Übersetzung stammt von Dr. Franz Reber aus dem Jahre 1865.<br />
Das Werk vermittelt einen lehrreichen Einblick in die antike Bau- und Ingenieurkunst; es ist auch für dem an Architektur interessierten Laien zugänglich, wenn es auch stellenweise zu detailliert und somit nur noch für den Forscher von Interesse ist.<br />
Der Aufbau gliedert sich wie folgt:<br />
Buch 1: Ausbildung des Architekten und architektonische Grundbegriffe<br />
Buch 2: Baumaterialien<br />
Bücher 3 und 4: Tempelbau<br />
Buch 5: öffentliche Gebäude<br />
Bücher 6 und 7: Privathäuser<br />
Buch 8: Wasserleitungen<br />
Buch 9: Zeitmessung, Uhren und Gnomonik; Astronomie<br />
Buch 10: Maschinen<br />
Das Werk ist der absolute Architektur-Klassiker schlechthin und damit ein Muss für jeden Architekten.</p>
<p>2009. Marixverlag GmbH. 600 Seiten. ISBN 978-3-86539-212-1.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1825" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1825"><img class="alignnone size-full wp-image-1825" title="8_HeiligeGeometrie" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_HeiligeGeometrie.jpg" alt="8_HeiligeGeometrie" width="100" height="103" /></a></td>
<td><em><span class="Medium">Jeanne Ruland, Gudrun Ferenz<br />
</span></em><span class="Titel">Die Heilige Geometrie der platonischen Körper<br />
<span class="Medium">Die kosmischen Formen der fünf Elemente und ihre praktische Anwendung im Leben</span><br />
</span>Die Formen der Heiligen Geometrie, die platonischen Körper und die Kugel, sind die Grundbausteine für alles auf dieser Welt Existierende, denn alles, was uns umgibt, besteht aus «in Form gebrachter» Energie, aus «In-form-ation». Dieses soeben erschienene, innovative Buch führt Sie in die Heilige Geometrie und ihre Wirkungsweise im praktischen Gebrauch ein und begleitet Sie zugleich auf einer spannenden Reise zu Ihrem Selbst. Es enthält eine Vielzahl detaillierter Informationen, Meditationen und Übungen zu Metatrons Würfel und jedem einzelnen Körper. Sehr übersichtlich, wundervoll illustriert und ansprechend gestaltet!</p>
<p>2010. Schirner Verlag. 248 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. ISBN 978-3-89767-875-0.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1826" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1826"><img class="alignnone size-full wp-image-1826" title="8_optimalerGrundriss" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_optimalerGrundriss.jpg" alt="8_optimalerGrundriss" width="100" height="133" /></a></td>
<td><em><span class="Medium">Bettina Rühm<br />
</span></em><span class="Titel">Der optimale Grundriss<br />
<span class="Medium">Über 50 aktuelle Wohnhäuser für Singles, Paare, Familien</span></span><br />
<span class="Medium"><br />
</span>An mehr als 50 aktuellen Häusern wird gezeigt, welche Arten von Grundriss für welche Nutzergruppen besonders vorteilhaft sind. Es wird erläutert, worauf es bei der Planung von Grundrisssen ankommt (Erschliessung, Zuordnung und Grösse von Räumen, Belichtung und Besonnung, Wegführung innerhalb der Hauses, Wirtschaftlichkeit) und inwiefern die Grundrissgestaltung auch von der Lage und Ausrichtung des Grundstücks abhängt. Die Beispiele reichen vom Single-Haushalt über Kombinationen von Wohnen und Arbeiten bis hin zu Häusern für kleine oder kinderreiche Familien, vom Bungalow über Doppelhaushälften bis zur Villa. Das Werk bietet einen unerschöpflichen Ideenfundus für kreative Bauherrinnen und Bauherren und alle am Bauen interessierten Laien wie auch für planende Architekten und Architekturstudenten.</p>
<p>2004. Deutsche Verlags-Anstalt. 144 Seiten mit 144 Farbabbildungen und 156 Grundrissen. ISBN 978-3-421-03469-4.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1827" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1827"><img class="alignnone size-full wp-image-1827" title="8_idealerGrundriss" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_idealerGrundriss.jpg" alt="8_idealerGrundriss" width="100" height="134" /></a></td>
<td class="Medium"><span class="Medium"><em>Stephan Isphording<br />
</em></span><span class="Titel">Der ideale Grundriss2</span><span class="Medium"><br />
</span>Das Einfamilienhaus-Planungsbuch für Architekten und BauherrenDas Buch liefert konkrete Planungshilfen für das individuelle Einfamilienhaus und soll auf anschauliche Weise Impulse und Hilfeleistungen geben sowie den Blick für einen guten Grundriss schärfen. Der Autor präsentiert damit eine aktuelle Sammlung 70 sehr unterschiedlicher, beispielhafter Einfamilienhausprojekte von deutschen, österreichischen und Schweizer Architekten.<br />
Wesentliches Auswahlkriterium für die einzelnen Projekte war der vorbildhafte Grundrissentwurf. Damit ist ein Grundriss gemeint, der mit den Gegebenheiten des Grundstücks, den Vorgaben, Wünschen und nicht zuletzt dem Budget-rahmen des Auftraggebers gekonnt umzugehen wusste. Darüberhinaus musste ein erkennbar klares Entwurfskonzept zugrunde liegen. Grösse und Kosten – das Spektrum reicht vom kleinen Zwei-Personen- bis zum grossen Mehr-Generationen-Haus – richten sich in Art und Umfang nach den typischen Bauaufgaben und Grundstücksituationen, mit denen Architekten und ihre Auftraggeber gewöhnlich konfrontiert werden: Häuser auf ebenem Grundstück, Häuser am Hang sowie Häuser auf Restgrundstücken und in Baulücken, mit Einliegerwohnung oder ohne, mit kleinem, mittlerem und auch grösserem Budget.<br />
Zur besseren Verständlichkeit werden die verschiedenen Projekte nicht nur anhand ihrer einzelnen Grundrissebenen vorgestellt, sondern auch als gebautes Ergebnis über Aussen- und Innenfotos dokumentiert. Die Beschreibung der Projekte enthält alle notwendigen Angaben zur Grundstückssituation und bauseitigen Vorgaben, dem daraus resultierenden Planungskonzept, über baubiologische und energetische Aspekte, die Konstruktion, den Ausstattungsstandard und die verwendeten Materialien, um zu zeigen, unter welchen Bedingungen das Projekt entstanden ist. Auf einer beiliegenden CD-ROM werden fünf beispielhafte Häuser aus dem Buch in 360-Grad-Panoramen vorgestellt. Diese Visualisierung der Raumsituation hilft, zu den abstrakten Grundrissen ein Raumgefühl zu entwickeln. In den Häusern „herumzulaufen“ ist anschaulich und macht darüber hinaus auch noch eine ganze Menge Spass.<br />
Der Autor, selber Architekt, legt damit ein Arbeitsbuch vor, das den Bauwilligen bestens darin unterstützt, die ganz persönlichen Wohnvorstellungen im zukünftigen Haus kenntnisreich selbst zu formulieren und als Konzept zu erarbeiten – den eigenen „idealen“ Grundriss. Dabei dienen die vorbildhaften Grundrisslösungen als Ideen- und Erfahrungsfun-dus. Gleichzeitig bieten sie jedoch auch ein Abbild zeitgenössischer Architektur, was das Buch nicht nur für bauinteressierte Laien, sondern auch für Architekten und Architekturstudenten zu einem anregenden und nützlichen Handbuch macht.</p>
<p>2. Auflage 2008. Callwey-Verlag. 192 Seiten mit 288 farbigen Abbildungen und 346 Grundrissen und Plänen. Inkl. CD-ROM. ISBN 3-7667-1647-6.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a rel="attachment wp-att-1828" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1828"><img class="alignnone size-full wp-image-1828" title="8_Bestenhaeuser" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Bestenhaeuser.jpg" alt="8_Bestenhaeuser" width="100" height="132" /></a></td>
<td class="Lauftext"><span class="Titel">Wohnhäuser<br />
<span class="Medium">Die besten der Welt</span><br />
</span>Sie wollen sich einen Überblick über die Wohnhaus-Architektur der letzten 15 Jahre weltweit verschaffen? Dann kommen Sie an Wohnhäuser – die besten der Welt nicht vorbei. Ob Wohnen in der Stadt, im Vorort, auf dem Land, futuristisch oder naturverbunden – das Buch beleuchtet umfassend die letzten 15 Jahre moderner internationaler Architektur und stellt auch einige Objekte vor, die sich noch in Planung bzw. im Bau befinden. Vorweg nehmen uns die Autoren mit auf eine lebendige Reise durch die Geschichte des Wohnens. Wie haben wir mal angefangen zu wohnen? Ob Iglus, Beduinenzelte oder Mayahütten – die Einleitung „Wohnhäuser von früher“ vermittelt dazu fundiertes Hintergrundwissen. Insgesamt stellt das Buch 120 ungewöhnliche, innovative und auch eigenwillige Einfamilienhäuser von herausragenden Architekten aus über 20 Ländern vor. Ein wahrlich grosses – und grossartiges! – Architekturbuch, das sogar in einem eigenen Transportkoffer geliefert wird. Ein fantastisches Werk!</p>
<p>2009. Callwey-Verlag. 528 Seiten, ca. 600 Farbfotos und 120 Pläne. ISBN 978-3-7667-1772-6.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?feed=rss2&amp;p=1812</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der optimale Grundriss! &#8211; ach ja?</title>
		<link>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1681</link>
		<comments>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1681#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 01:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-08]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[PSYCHOLOGIE | PHILOSOPHIE]]></category>
		<category><![CDATA[primer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1681</guid>
		<description><![CDATA[
Immer wieder mal taucht sie in der Architektur auf: die Idee vom optimalen Grundriss. Aber kann ein Grundriss, entworfen in oder auch sich ergebend aus den Koordinaten Zeit, Ort und Individuum, je über diese hinaus optimal sein?[mehr]
Claudia Nelgen (www.baupsychologie.com)
Vom ‚goldenen Schnitt’ etwa ist da zu gerne die Rede, der – den Proportionen in der Natur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1682" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1682"><img class="alignnone size-full wp-image-1682" title="8_Nelgen_Grundriss" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Nelgen_Grundriss.jpg" alt="8_Nelgen_Grundriss" width="520" height="185" /></a></p>
<p class="Medium">Immer wieder mal taucht sie in der Architektur auf: die Idee vom optimalen Grundriss. Aber kann ein Grundriss, entworfen in oder auch sich ergebend aus den Koordinaten Zeit, Ort und Individuum, je über diese hinaus optimal sein?[mehr]</p>
<p class="Lauftext"><em>Claudia Nelgen <a href="http://www.baupsychologie.com" target="_blank">(www.baupsychologie.com)</a></em></p>
<p class="Lauftext">Vom ‚goldenen Schnitt’ etwa ist da zu gerne die Rede, der – den Proportionen in der Natur abgeschaut und anschliessend mathematisiert und ins rechte Winkeldasein gebracht – zu einer  zeitlos harmonischen Raumaufteilung führen soll. Oder vom ‚Ersatz für den Mutterleib’,  wie Freud das Wohnhaus interpretierte, was Anlass zu zahllosen Grundrissen gab und gibt, in denen Rundungen aller Art eine grosse Rolle spielen. Das Regelwerk der Feng-Shui-Lehre gibt universalgültige Anleitungen zum Entwerfen des harmonischen Grundrisses. Und als die gesellschaftlichen Verhältnisse weltweit in immer kürzeren Abständen tiefgreifende Wandlungen erfuhren und mit ihnen die Wohnbedürfnisse ihrer Individuen, wurde schliesslich der ‚flexible Grundriss’ zur ultima ratio erklärt.</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1681"></span><a rel="attachment wp-att-1652" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1652">»  Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?feed=rss2&amp;p=1681</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neutralisation mit Biophotonen-Matrixplatten</title>
		<link>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1716</link>
		<comments>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1716#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 01:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-08]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[GESUNDHEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog:]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1716</guid>
		<description><![CDATA[
Es gibt viele verschiedene Arten, den Körper vor technisch erzeugten elektromagnetischen Strahlungen zu schützen. Vor rund 10 Jahren haben wir uns in Zusammenarbeit mit den ETH Studien über Elektromagnetische Felder und der damaligen bundesratlichen NIS-Verordnung zur Regulierung [mehr]der Strahlung der Handy-Antennen spezialisiert, die Schutzfunktion für den Körper über Biophotonen-Matrixplatten zu erreichen.
Marianne Martinelli (www.biophanie.ch)
 Wir begannen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1717" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1717"><img class="alignnone size-full wp-image-1717" title="8_Matrix_Elektrosmog" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Matrix_Elektrosmog.jpg" alt="8_Matrix_Elektrosmog" width="520" height="186" /></a></p>
<p class="Medium">Es gibt viele verschiedene Arten, den Körper vor technisch erzeugten elektromagnetischen Strahlungen zu schützen. Vor rund 10 Jahren haben wir uns in Zusammenarbeit mit den ETH Studien über Elektromagnetische Felder und der damaligen bundesratlichen NIS-Verordnung zur Regulierung [mehr]der Strahlung der Handy-Antennen spezialisiert, die Schutzfunktion für den Körper über Biophotonen-Matrixplatten zu erreichen.</p>
<p class="Lauftext"><em>Marianne Martinelli <a href="http://www.biophanie.ch" target="_blank">(www.biophanie.ch)</a></em></p>
<p class="Lauftext"><em> </em>Wir begannen in langjähriger Forschungsarbeit das Wissen umzusetzen, da wir erkannt haben, dass die elektromagnetischen Felder nicht einfach über ein Objekt abgeschirmt werden können, noch ebenso wenig neutralisiert werden.  Worin bestehen denn der Mehrwert und die Wirkung der Biophotonen-Matrixplatten für Kunden? Die Wirkung entsteht, wenn das eintretende ultraviolette Tageslicht mit seiner elektromagnetischen Strahlung über die Biophotonen-Matrixplatte eintritt und damit die Schwingungsmuster in der Gegend – ohne Umweg über chemische Botenstoffe, umpolt. Die Matrixplatte kann die Informationen des Lichts in seiner Struktur aufnehmen. Biophotonen, so genannte Lichtemissionen im ultravioletten Bereich werden von Substanzen aufgenommen und auch wieder abgegeben. Dies ist schon lange durch russische Wissenschaftler wie Prof. Alexander Gutwitsch bewiesen und von Prof. Fritz Popp in Untersuchungen weitergeführt worden.</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1716"></span></p>
<p><span class="Lauftext"><a rel="attachment wp-att-1652" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1652">»       Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?feed=rss2&amp;p=1716</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einfamilienhaus &#8211; nach Feng Shui-Prinzipien gebaut</title>
		<link>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1676</link>
		<comments>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1676#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 01:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-08]]></category>
		<category><![CDATA[ARCHITEKTUR | DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1676</guid>
		<description><![CDATA[
Iris und Jörg Allenbacher mit den Söhnen Tim und Jens sind eine junge Handwerksfamilie, die sich etwas vorgenommen hat: Das junge Paar möchte ein Haus in Fischingen nach Feng Shui-Regeln bauen.[mehr]
Atito Lorenz Witt, ATITO .  Architektur + Feng Shui (www.fengshui.de)
 Als die ersten Skizzen entstehen, ist Tim knapp 1 Jahr alt und Jens noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1677" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1677"><img class="alignnone size-full wp-image-1677" title="8_Atito_FengShuiGrundriss" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Atito_FengShuiGrundriss.jpg" alt="8_Atito_FengShuiGrundriss" width="520" height="186" /></a></p>
<p class="Medium">Iris und Jörg Allenbacher mit den Söhnen Tim und Jens sind eine junge Handwerksfamilie, die sich etwas vorgenommen hat: Das junge Paar möchte ein Haus in Fischingen nach Feng Shui-Regeln bauen.[mehr]</p>
<p class="Lauftext"><em>Atito Lorenz Witt, ATITO .  Architektur + Feng Shui <a href="http://www.fengshui.de" target="_blank">(www.fengshui.de)</a></em></p>
<p class="Lauftext"><em> </em>Als die ersten Skizzen entstehen, ist Tim knapp 1 Jahr alt und Jens noch nicht auf der Welt. Nach anfänglichem Widerstand wegen der außergewöhnlichen, runden Dachform des „Doms“ genehmigt der Gemeinderat das Bauvorhaben. Kurz darauf wird der Baubeginn mit einem Ritual eingeleitet, Jens wird im selben Monat geboren. Als nächstes wird die vorgefertigte Domkonstruktion in zwei Hälften angeliefert und eingebaut. Ein Jahr nach den ersten Skizzen wird Richtfest gefeiert. Die Wirkung der positiven Schwingungen des „Doms“ macht sich unmittelbar bemerkbar: Beim Bauablauf gibt es weder Reibungen noch Hektik. Alles geschieht mit einer unglaublichen Gelassenheit. Der kleine Säugling Jens schläft im halbfertigen „Schlafdom“, während seine Eltern beim Ausbau helfen. Zwei Monate später ist der Rohbau abgeschlossen. Als die Familie einzieht, &#8230;</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1676"></span></p>
<p><span class="Lauftext"><a rel="attachment wp-att-1652" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1652">»  Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?feed=rss2&amp;p=1676</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raumharmonisierung mit Tachyonen-Energie</title>
		<link>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1711</link>
		<comments>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1711#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 01:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-08]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[GESUNDHEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog:]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1711</guid>
		<description><![CDATA[
Immer wieder hört man im Zusammenhang mit Raumharmonisierung oder auch in der Alternativmedizin von der Tachyonenenergie. Was sind aber Tachyonen? Wie wirken sie? Was sagt die Wissenschaft dazu? Wundermittel oder Humbug? Diesen Fragen gehen wir nach.[mehr]
Stefan Kessler (www.raumundmensch.ch/www.fostac.ch)
Tachyonen sind rein hypothetische Elementarteilchen, die sich schneller bewegen als das Licht im Vakuum (Vakuum-Lichtgeschwindigkeit). Der Name wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1712" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1712"><img class="alignnone size-full wp-image-1712" title="8_Tachyonen" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Tachyonen.jpg" alt="8_Tachyonen" width="520" height="187" /></a></p>
<p class="Medium">Immer wieder hört man im Zusammenhang mit Raumharmonisierung oder auch in der Alternativmedizin von der Tachyonenenergie. Was sind aber Tachyonen? Wie wirken sie? Was sagt die Wissenschaft dazu? Wundermittel oder Humbug? Diesen Fragen gehen wir nach.[mehr]</p>
<p class="Lauftext"><em>Stefan Kessler <a href="http://www.raumundmensch.ch" target="_blank">(www.raumundmensch.ch</a>/<a href="http://www.fostac.ch" target="_blank">www.fostac.ch)</a></em></p>
<p class="Lauftext">Tachyonen sind rein hypothetische Elementarteilchen, die sich schneller bewegen als das Licht im Vakuum (Vakuum-Lichtgeschwindigkeit). Der Name wird vom griechischen «<em>tachys</em>» hergeleitet, was so viel wie «schnell» bedeutet. Wir kennen ja den Tachometer im Auto. Genau hier beginnt aber das Problem: Gemäss der meistbeachteten Relativitätstheorie kann es keine solchen Teilchen geben, die schneller als das Licht sind. Theoretisch lassen sich Tachyonen zwar berechnen, was jedoch nicht gleichzeitig bedeutet, dass sie auch real existieren müssen. Es handelt sich also um ein rein mathematisches Konstrukt. Viele Physiker haben nach den theoretisch angenommen Tachyonen gesucht, jedoch bislang ohne Erfolg. Dennoch forschen immer noch Experimentoren nach dem Beweis für die Existenz der Tachyonen; dem Entdecker wäre wohl der Nobelpreis gewiss.</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1711"></span></p>
<p><span class="Lauftext"><a rel="attachment wp-att-1652" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1652">»      Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?feed=rss2&amp;p=1711</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grundriss nach Vaastu: Ist Glück planbar?</title>
		<link>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1671</link>
		<comments>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1671#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 01:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-08]]></category>
		<category><![CDATA[ARCHITEKTUR | DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1671</guid>
		<description><![CDATA[
Die philosophische Antwort lautet: ja! Es ist das Einfache, was so schwer zu realisieren ist. Einer der vielen möglichen Wege zum Glück liegt in der Betrachtung unseres Selbst zu dem uns umgebenden Raum, der als Ort zum Wohnen dient. Die Lösung liegt in uns und in den latent wirkenden Kräften der Natur.[mehr]
Reinhard Klinge (www.vedisches-bauen.de)
 Begehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1672" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1672"><img class="alignnone size-full wp-image-1672" title="8_Klinge_Vaastu" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Klinge_Vaastu.jpg" alt="8_Klinge_Vaastu" width="520" height="186" /></a></p>
<p class="Medium">Die philosophische Antwort lautet: ja! Es ist das Einfache, was so schwer zu realisieren ist. Einer der vielen möglichen Wege zum Glück liegt in der Betrachtung unseres Selbst zu dem uns umgebenden Raum, der als Ort zum Wohnen dient. Die Lösung liegt in uns <em>und</em> in den latent wirkenden Kräften der Natur.[mehr]</p>
<p class="Lauftext"><em>Reinhard Klinge <a href="http://www.vedisches-bauen.de" target="_blank">(www.vedisches-bauen.de)</a></em></p>
<p class="Lauftext"><em> </em>Begehen wir einen Raum, nehmen wir sofort ein Gefühl wahr. Räume wirken unmittelbar auf die Psyche. Entweder zeigt sich ein stimmiges Empfinden, das uns instinktiv in den Raum einbezieht <em>oder </em>wir fühlen uns regelrecht deplatziert. Jeder kennt diese wohlwollende Empfindung, sobald wir einen Raum betreten, aber genauso können  Räume &#8211; im weitesten Sinne verstehen wir unter Räumen auch Orte, Plätze, ja sogar Städte &#8211; abschrecken, sie lösen Unbehagen aus, die unter Umständen fatale Resultate auslösen können. Dieses Phänomen näher zu beleuchten, kann für unser Leben von höchstem Wert sein. Glück, Gesundheit und geschäftlicher Erfolg sind keine Umstände des Zufalls oder die Gnade der Geburt. Vielmehr sind wir, gerade wenn die Welt im Aussen uns übel mitzuspielen scheint, an der Inszenierung vollumfänglich beteiligt. Der berühmte Brocken, der uns den Weg versperrt, ist im realen Leben ein ungünstig geplantes Haus, eine „verstellte“ Wohnung und/oder ein disharmonisch angelegtes Grundstück. Barrieren in verschiedenster <em>Form</em> hindern den natürlichen Fluss der uns umgebenden Energien. Der Kosmos ist eben <em>nicht</em> chaotisch, er ist geordneter als wir für möglich halten.</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1671"></span><a rel="attachment wp-att-1652" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1652">»  Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?feed=rss2&amp;p=1671</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brauchen wir eine &#8220;Human Firewall&#8221;?</title>
		<link>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1706</link>
		<comments>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1706#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 01:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-08]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[GESUNDHEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog:]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1706</guid>
		<description><![CDATA[
Wir alle wissen: Ein Computer wird durch eine Firewall gegen das Eindringen von Hackern, Viren, Trojanern etc. geschützt. Das menschliche Gehirn hat aber keine Firewall. Das bedeutet, dass jede Information von aussen ungehindert ins Nervensystem eindringen kann. Die Auswirkung kann uns sowohl schaden [mehr]als auch nützen. Ist deshalb das menschliche Gehirn das moderne Schlachtfeld?
Peter Lobsiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1707" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1707"><img class="alignnone size-full wp-image-1707" title="8_Rayguard" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Rayguard.jpg" alt="8_Rayguard" width="520" height="186" /></a></p>
<p class="Medium">Wir alle wissen: Ein Computer wird durch eine Firewall gegen das Eindringen von Hackern, Viren, Trojanern etc. geschützt. Das menschliche Gehirn hat aber keine Firewall. Das bedeutet, dass jede Information von aussen ungehindert ins Nervensystem eindringen kann. Die Auswirkung kann uns sowohl schaden [mehr]als auch nützen. Ist deshalb das menschliche Gehirn das moderne Schlachtfeld?</p>
<p class="Lauftext"><em>Peter Lobsiger <a href="http://www.holistic-forum.ch" target="_blank">(www.holistic-forum.ch</a>/<a href="http://www.humanfirewall.com" target="_blank">www.humanfirewall.com)</a></em></p>
<p class="Lauftext">Bereits heute bietet die flächendeckend vorhandene Mobilfunktechnologie die Möglichkeit einer lückenlosen Überwachung der Bevölkerung &#8211; zu welchem Zweck auch immer. Der Mobilfunk bietet die einfachste und am meisten Erfolg versprechende Möglichkeit für Mind Control. Technisch werden dazu die Longitudinalwellen/Teslawellen/Skalarwellen benutzt. Da diese nach dem Resonanzprinzip funktionieren (Sender – Empfänger), spielt die Stärke des Senders, sowie die Distanz (z.B. Mobilfunkantenne) eine untergeordnete Rolle. Die Wirkung der Strahlung hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: z.B. Frequenz, Wellenform, Modulation, Pulsrate, Pulsdauer, Wiederholungsrate u.a.</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1706"></span></p>
<p><span class="Lauftext"><a rel="attachment wp-att-1652" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1652">»     Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?feed=rss2&amp;p=1706</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Elektrosmog-Harmonisierung mit BioGeometrie</title>
		<link>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1701</link>
		<comments>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1701#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 01:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-08]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[GESUNDHEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog:]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1701</guid>
		<description><![CDATA[
Im Herbst 2002 wurde im Kirchenturm von Hemberg (CH) eine Mobilfunkantenne in Betrieb genommen. Eigentlich nichts Besonderes, könnte man meinen. Aber damit nahm eine einzigartige Geschichte ihren Anfang. [mehr]
Dr. Ibrahim Karim (www.biogeometry.com)
Betroffene Einwohner hatten den Mut und die Kraft, sich nicht mit der Antenne abzufinden, obwohl sie rechtens installiert worden war. Die Ombudsstelle Mobilkommunikation und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1702" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1702"><img class="alignnone size-full wp-image-1702" title="8_Karim_Elektrosmog" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Karim_Elektrosmog.jpg" alt="8_Karim_Elektrosmog" width="520" height="187" /></a></p>
<p class="Medium">Im Herbst 2002 wurde im Kirchenturm von Hemberg (CH) eine Mobilfunkantenne in Betrieb genommen. Eigentlich nichts Besonderes, könnte man meinen. Aber damit nahm eine einzigartige Geschichte ihren Anfang. [mehr]</p>
<p class="Lauftext"><em>Dr. Ibrahim Karim <a href="http://www.biogeometry.com" target="_blank">(www.biogeometry.com)</a></em></p>
<p class="Lauftext">Betroffene Einwohner hatten den Mut und die Kraft, sich nicht mit der Antenne abzufinden, obwohl sie rechtens installiert worden war. Die Ombudsstelle Mobilkommunikation und Umwelt in Bern konnte die Swisscom überzeugen, im Rahmen eines Pilotprojektes die Möglichkeiten der BioGeometrie für die Harmonisierung in Hemberg kennen zu lernen. Und damit bot sich eine Möglichkeit, in der Praxis die Tauglichkeit dieser neuen Wissenschaft, die darauf auszielt, mit der modernen Mobilkommunikation auf gesündere Weise zu leben, zu demonstrieren. Ein Anfang ist gemacht. Ein vielversprechender sogar. Mit der BioGeometrie wurde ein interessanter, neuer Weg entdeckt, um ungünstige Einflüsse mit einer Harmonisierung durch Formen und mathematische Beziehungen in biologisch neutrale oder günstige umzuwandeln. Mit Projekten in vielen Ländern wird die Basis der Anwendungsmöglichkeiten immer offener und breiter. In Hemberg, waren einige Einwohner mit ihrer Energie und Kraft am Ende, nachdem ein Jahr vorher eine neue Mobilfunkantenne im Kirchturm  der katholischen Kirche installiert worden war&#8230;</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1701"></span></p>
<p><span class="Lauftext"><a rel="attachment wp-att-1652" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1652">»    Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?feed=rss2&amp;p=1701</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gebaute Zeichen: die Symbolsprache des Fachwerkbaus</title>
		<link>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1664</link>
		<comments>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1664#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 01:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010-08]]></category>
		<category><![CDATA[ARCHITEKTUR | DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[primer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?p=1664</guid>
		<description><![CDATA[
Die Mauer ist die heilige Grenze des Hauses: Sie trennt das Aussen vom Innen und schafft damit einen eigenständigen, geheiligten, Raum.  Dieser geschaffene Innenraum und seine Grenze gelten auch heute noch als etwas Besonderes, denn ein mutwilliges, respektloses Ignorieren dieser Grenze wird [mehr]auch heute noch als «Hausfriedensbruch» geahndet.
Stefan Brönnle (www.stefan-broennle.de)
Mit der Errichtung der Mauer, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1665" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1665"><img class="alignnone size-full wp-image-1665" title="8_Broennle_Runen" src="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/wp-content/uploads/2010/06/8_Broennle_Runen.jpg" alt="8_Broennle_Runen" width="520" height="185" /></a></p>
<p class="Medium">Die Mauer ist die heilige Grenze des Hauses: Sie trennt das Aussen vom Innen und schafft damit einen eigenständigen, geheiligten, Raum.  Dieser geschaffene Innenraum und seine Grenze gelten auch heute noch als etwas Besonderes, denn ein mutwilliges, respektloses Ignorieren dieser Grenze wird [mehr]auch heute noch als «Hausfriedensbruch» geahndet.</p>
<p class="Lauftext"><em>Stefan Brönnle <a href="http://www.stefan-broennle.de" target="_blank">(www.stefan-broennle.de)</a></em></p>
<p class="Lauftext">Mit der Errichtung der Mauer, der «Haut» wird ein Raum  geschaffen, indem ein Bereich aus der unmittelbaren Einheit des Ortes herausgenommen wird. Deshalb waren traditionell eine Reihe von Massnahmen erforderlich, um die Ortskräfte zu besänftigen und den Schutz der Grenze zu gewährleisten. Sich so erklärende Schutzzeichen gelten heute meist nur noch als formaler Zierrat. Dabei sollte man bedenken, dass vor der Aufklärung KEINE Form einfach nur hübsches Zeichen, sondern stets auch Symbol war und damit magische Funktion hatte: Das Gitter oder Netz (oft in der Variation als Rautennetz) hat den Sinn des Einfangens von geistigen Kräften – ähnlich den in Mode gekommenen indianischen Traumfängern. Als «Geisterfalle» schützte es das Haus vor üblen Mächten. Gleichzeitig steht es aber auch in Beziehung zum Spinnennetz und damit zur «grossen Weberin», der Grossen Mutter. Wir werden gleich noch sehen, dass speziell dieses Grundsymbol gerne auch in Form genutzter Runen in Fachwerkbau grundlegende Verwendung fand.</p>
<p class="Lauftext"><span id="more-1664"></span><a rel="attachment wp-att-1652" href="http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?attachment_id=1652">»  Gesamte Ausgabe als PDF downloaden</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raum-und-mensch.ch/wp/?feed=rss2&amp;p=1664</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
